Ans Ende der Welt

Für heute ist der Windstillste Tag der Woche angesagt. Deshalb nehmen wir die Etappe welche mit Wind deutlich härter werden würde. Wir fahren zum Südwestlichsten Punkt des kontinentalen Europas, dem Cabo de São Vicente.

Die ersten Kilometer durch Portimão und bis Odiáxere sind bereits bekannt und nicht näher erwähnenswert. Eine kleine Nebenstraße bringt uns auf die Straße zum etwas verkehrsreicheren Alto de Espinhaço de Cão. Danach weichen wir wieder auf kleinere Straßen aus welche sich durch schöne unterschiedliche Landschaften schlängeln und uns zu dem bekannten Surfer-Strand Praia da Bordeira bringen.

Daily Rupert

Kurz genießen wir den Blick auf die Wellen, den Sandstrand und die Klippen, doch unser Ziel ist ein anderes.

Eine gute Stunde später sind wir am Cabo wo wir unsere anderen beiden Gruppen treffen. 

Früher haben die Menschen vermutlich gedacht, dass hier die Welt endet. Auch heute noch könnte man das meinen, wenn man mal kurzzeitig das eigene Geographie Wissen vergisst und einfach den Ort auf sich wirken lässt. 

Um das Mittagessen nicht noch weiter nach hinten zu schieben, nehmen wir gleich die erste Möglichkeit nach dem Kap um Energie zu tanken. 

Dank frisch geladener Akkus, geht es auf großen Hauptstraßen mit zügigem Tempo zurück ins Hotel. 

Erneut ein schöner Tag. Insbesondere die Strecken welche etwas abseits gelegen sind, haben uns tolle Momente bereitet und auch das Wetter hat gut mitgespielt. 

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