Mit viel Optimismus was das Wetter angeht gehen wir heute noch mal an den Start. Überschuhe und Regenjacke werden gleich von Anfang an benötigt. Der Regen ist nicht zu stark und macht im Gegensatz zu uns auch mal Pausen.
Bei uns gibt es heute nur kurze Foto Stops oder Gewichtsoptimierung in Form von weniger Druck auf der Blase.
Die Devise ist „Durchfahren“, nachdem ja nach der Tour direkt schon die Heimreise ansteht und das Wetter auch nicht zum verweilen einlädt.
Es sind 9 Hügel, wobei davon nur der Kluisberg für die Passjagd zählt. Der Flämische Novecolli hat eine tolle Streckenführung mit schöner Landschaft und ist sehr kurzweilig. Auch das Prädikat Nässe/Regentauglich können wir guten Gewissens vergeben.
Passender Weise ist der Eikenberg zum Schluss noch eine Cobbles Auffahrt was den Ausklang im Klassiker Revier abrundet.
Alles in allem vier gelungene Tage auf und neben dem Rad mit vielen netten Menschen und Gesprächen in einem tollen Hotel
Um Abwechslung in das Flandern Programm zu bringen, war für heute eine Runde nach Brügge und optional bis ans Meer geplant. Versprochen waren null Kilometer Plastersteine und fast keine Berge.
Um kurz vor neun kommt ein Mitfahrer der Gruppe 2 mit dem Problem von fast leeren Batterien in den Schaltgriffen. Leider waren die vorhandenen nicht kompatibel. Um die Abfahrt von Gruppe 2 nicht zu verzögern, haben wir ihn einfach in Gruppe 1 aufgenommen. Ein erster Versuch, mit einem kleinen Umweg, im Supermarkt um die Ecke Ersatzbatterien zu bekommen schlägt fehl. Also starten wir die Runde mit dem Vertrauen irgendwo welche kaufen zu können.
Der erste Hügel lässt nicht lange auf sich warten. Auch der zweite sogenannte Nokereberg (Nicht zu verwechseln mit dem Nockherberg in München!) kommt zügig. Doch dieser hält gleich mal Kopfsteinpflaster für uns bereit. Dieses würde wenn überhaupt nur zwei Sterne bekommen, aber immerhin haben wir gestern geübt über solchen Belag zu fahren weshalb es kein Hindernis darstellte.
Einige Kilometer später rollen wir auf Gruppe 3 auf und auch gleich vorbei. An der nächsten Ampel sehen wir uns bereits wieder. Ein spontaner Erleichterungsstopp ermöglicht Gruppe 3 in Führung zu gehen. Diese ist nicht von langer Dauer.
Einen Ort weiter gibt es am Streckenrand ein Fahrrad Geschäft. Der nächste spontane Stop, bei dem wir Batterie Technisch erfolgreich sind. Gruppe 3 ist in dieser Zeit erneut vorbei gefahren.
Zitat: „Für in 10 Kilometern müssen wir uns einen neuen Grund suchen um stehen zu bleiben“
Vorbei an Gruppe 3 und weiter auf sehr schönen Radweg Abschnitten durch kleinere Waldstücke. Es rollt. „Gesagt getan“, beschert uns ein Schlagloch mit einem Snakebite eine kurze Pause. Somit halten wir den Schnitt mit einem Platten pro Tag in unserer Gruppe aufrecht. Die dadurch gewonnene Routine lässt uns die Panne schnell beheben und es geht weiter ohne Gruppe 3 gesehen zu haben.
Nächster Halt: Brügge. Hier werden wir von Menschenmassen empfangen, aber darunter befindet sich auch Gruppe 2 und so konnte der Gruppenwechsel rückgängig gemacht werden. Ach übrigens: In Brügge im Stadtzentrum ist Kopfsteinpflaster verlegt. Auf jeden Fall lädt das Zentrum nicht zum verweilen ein, weshalb wir uns zum Meer auf machen.
Nur 20 Kilometer Gegenwind später sind wir an der Belgischen Nordsee. Vieles ist zugebaut, was uns einen Fotopunkt suchen lässt. Einige Fotos später kehren wir zur Mittagspause ein.
Wie wir uns auf die Weiterfahrt begeben sehen wir Gruppe 2, welche auch gerade aufgebrochen sind.
Rückenwind lässt uns sehr gut voran kommen. Auch die Umfahrung einer aktuell nicht betrieben Kanal Zugbrücke und zwei Baustellen mit Schotterpiste halten uns nicht auf.
Als wir zum Abzweig für eine Kaffeepause kommen, ist Gruppe 3 wieder da. Sie haben die Option „Meer“ ausgelassen.
Wir entschließen uns für einen kurzen Getränke Stop um dann auf die letzten 35 Kilometer zu gehen.
Mittlerweile hat der Wind gedreht. Zusammen mit zwei weiteren Hügeln trennt er uns von Oudenaarde.
Mit der Sicht auf den Oudenaarder Kirchturm kommt auch Gruppe 3 nochmal in Sicht und Reichweite.
Gemeinsam lassen Teile von Gruppe 1 und 3 den Tag mit Hin und Her und fast 5 Kilometer Kopfsteinpflaster auf dem Stadtplatz ausklingen. Auch die Ankunft von Gruppe 2 lässt sich von dort beobachten.
Heute gibt es noch mal eine Ordentliche Portion Klassiker mit Kopfsteinpflaster vom feinsten. Eine dieser Passagen ist sogar mit 5 Sternen bewertet.
Los geht es mit dem Koppenberg, über Steenbeekdries und Taaienberg. Die letzten beiden kannten wir bereits von unserer Zusatz Schleife von gestern.
Der aufmerksame Leser hat vielleicht gesehen, dass gestern ein Bild eines Zielbogens mit dabei war. Nach etwas suchen, haben wir herausgefunden wie die Rennstrecke verläuft und tatsächlich war sie auf unserer Tour. Glücklicherweise konnten wir mit einer leichten Abwandlung direkt auf der gesperrten Strecke bis zum Ten Houte fahren wo wir den abgesperrten Weg wieder verließen.
Dann war erst einmal etwas Pause mit Kopfsteinpflaster, doch paar Hügel kamen noch bevor uns ein Überführungsstück zum Mont-Saint-Aubert brachte. Dessen Auffahrt war zur Abwechslung weder asphaltiert noch gepflastert. Hier waren nochmals Offroad Skills gefragt. Dieser Abschnitt kostete einen weiteren Schlauch.
Nach einer kurzen Kaffeepause in Tournai am schönen Stadtplatz, ging es gestärkt auf die letzten 5 Sektoren der Rennstrecke Paris – Roubaix.
Das Pavé de la Justice macht den Anfang, gefolgt von dem berühmt-berüchtigten Sektor Carrefour de l’Arbre welcher 5 Sterne hat. Der Durchschüttelfaktor ist definitiv ein Five Star Erlebnis.
Die weiteren können teilweise auch auf einem Seitenstreifen umfahren werden. Doch wenn die Profis hier lang brettern, dann sind diese Seitenstreifen gesperrt und sie müssen über die Paves.
In Roubaix haben wir sogar die Möglichkeit ein Runde im Stadion zu drehen wo die Profis den Zieleinlauf haben.
Zurück geht es relativ flach. Nur am Schluss wartet noch das Double mit Kwaremont und Paterberg. Zwei Kopfsteinpflaster Anstiege der Flandernrundfahrt.
Ein kurzer Ausflug für vier Tage nach Belgien steht an. Nachdem die Frühjahrs Klassiker noch frisch im Kopf sind, wollen wir auch einen Teil dieser Strecken unter unsere Laufräder nehmen.
Gestern Abend gab es bereits viele Fachgespräche über Reifenbreiten und heute konnten wir dann gleich mal ausprobieren ob die jeweilige Wahl gut für Kopfsteinpflaster ist.
Die Strecke führt uns von Oudenaarde über kleine Straßen mit vielen Richtungswechseln und vielen kurzen Anstiegen und Abfahrten durch die Flämischen Ardennen. Teils sind diese mit Kopfsteinpflastern bedeckt.
Einer der bekanntesten Anstiege ist heute die Muur van Geraardsbergen, welche direkt zu einer Kirche auf dem Berg führt. Auch dort ist gepflastert und eher verwinkelt auf schmaler Straße in Kombination mit ordentlichen Steigungsprozenten bietet das die beste Voraussetzungen für Sportgeschichten.
Für uns ist es auf jeden Fall ein Highlight diese Auffahrt selbst gefahren zu haben.
Vor der Mittagspause machen wir noch einen Schlenker über den gepflasterten Bosberg.
Nach der Pause gibt es eine kurze Gravel Passage, was mit den breiteren Mäntel überhaupt kein Problem darstellt.
Mehrere Sägezähne später wurden wir Guides nochmal gefordert, da eine nicht vorhandene Eisenbahnbrücke umfahren werden musste.
Am Kanarieberg entschieden wir die Strecke von 1b auf 1c anzupassen und einen Pflasterstein Hügel als Stichstraße mit einzubauen, sowie einen weiteren bekannten Pflaster Streckenabschnitt um einfach das gute Wetter zu nutzen.
Alles in allem ein gelungener Auftakt in einer schönen abwechslungsreichen Gegend
Zum Abschluss dreht der Wind nochmal richtig auf. Eine kalte steife Briese kommt aus Nord/Nordwest was uns am Anfang ordentlich Gegenwind bereitet. Zusätzlich kommt heute noch extremer Berufsverkehr in Portimão dazu. Dieser Teil ist zum Glück nicht allzu lange.
Danach bleibt der böige Wind. Doch die Strecke ist abseits von Hauptstraßen, was sehr wenige Autos bedeutet. Leichte Gischt kommt mit dem Wind, doch auch der kann uns nur wenig anhaben.
Der Anstieg zum Alto da Pedra Branca ist rhythmisch und unrhythmisch zu gleich. Dies beinhaltet drei Steile Bereiche im roten Bereich, aber genauso grüne und gelbe Bereiche dazwischen, welche für entsprechende Steigungsraten stehen. Alles schön abwechselnd. Oben lässt die Gischt nach, aber der Wind bleibt.
Weiter geht es auf teils bekannten und teils neuen Strecken nach Monchique, wobei wir diesmal hier nicht einkehren, sondern nur durch und weiter in das Seixe-Tal abfahren. Eine lange Strecke mit nur einer Hand voll Autos bringt uns zurück nach Marmelete. Bei ca. 60 Kilometern dreht unsere Strecke, aber der Wind bleibt, was uns von nun an überwiegend Rückenwind beschert. Damit sind die vier Gravel Passagen, wo Muränen abgegangen waren und Teile der Straße fehlten, leichter machbar.
In Marmelete gibt es in einem kleinen Bistro noch einen Einkehr Schwung, bevor wir mit viel Flow und Sonne/Wolken Mix die letzten Kilometer dieser Reise absolvieren.
Ein gemütlicher Ausklang rundet die Reise zu einer durchaus gelungenen Woche ab.
Bisher hatten wir Runden nach Westen und Norden. Im Süden ist das Meer. Somit bleibt noch eine Richtung. Beim Prolog hatten wir zwar eine kleine Runde in nach Osten, doch da fehlt uns noch eine bekannte Auffahrt. Der Alto do Malhão, welcher vor zwei Wochen die Finale Ankunft der fünftägigen Algarve Rundfahrt beherbergte.
Der ein oder andere Hügel liegt zwischen uns und dem Start der eigentlichen Auffahrt. Doch jeder dieser Hügel verschafft uns die Anhebung unseres „Meter über Meer“ Stand. Bei ca. 50 Kilometer haben wir 275 Meter über dem Normal Null und die erste der zwei Steilrampen beginnt.
Wenig später sind wir oben und machen in einem kleinen, aber sehr netten Bistro auf Passhöhe unsere Mittagspause auf 501 Metern.
Nach der Pause freuen sich alle darauf sich warm kurbeln zu können, da es heute frischer wie die letzten Tage ist. Nachdem auch der Rückweg mit kleinen Gegenanstiegen gesäumt ist, wird uns schnell wieder warm.
30 Kilometer vor dem Hotel gibt es auch noch eine Kuchenpause um den Zuckerspeicher aufzufüllen. Diesen brauchen wir auch direkt im Anschluss um die Nerven zu beruhigen vor lauter Baustellen mit Schlagloch Pisten. Dieser Straßenzustand verbessert sich nochmal, wie wir auf die Strecke des Prologs treffen. Auf bereits bekanntem Weg rollen wir zurück nach Portimão wo uns die Sonne mit einem Freudestrahlen empfängt.
Für heute ist der Windstillste Tag der Woche angesagt. Deshalb nehmen wir die Etappe welche mit Wind deutlich härter werden würde. Wir fahren zum Südwestlichsten Punkt des kontinentalen Europas, dem Cabo de São Vicente.
Die ersten Kilometer durch Portimão und bis Odiáxere sind bereits bekannt und nicht näher erwähnenswert. Eine kleine Nebenstraße bringt uns auf die Straße zum etwas verkehrsreicheren Alto de Espinhaço de Cão. Danach weichen wir wieder auf kleinere Straßen aus welche sich durch schöne unterschiedliche Landschaften schlängeln und uns zu dem bekannten Surfer-Strand Praia da Bordeira bringen.
Kurz genießen wir den Blick auf die Wellen, den Sandstrand und die Klippen, doch unser Ziel ist ein anderes.
Eine gute Stunde später sind wir am Cabo wo wir unsere anderen beiden Gruppen treffen.
Früher haben die Menschen vermutlich gedacht, dass hier die Welt endet. Auch heute noch könnte man das meinen, wenn man mal kurzzeitig das eigene Geographie Wissen vergisst und einfach den Ort auf sich wirken lässt.
Um das Mittagessen nicht noch weiter nach hinten zu schieben, nehmen wir gleich die erste Möglichkeit nach dem Kap um Energie zu tanken.
Dank frisch geladener Akkus, geht es auf großen Hauptstraßen mit zügigem Tempo zurück ins Hotel.
Erneut ein schöner Tag. Insbesondere die Strecken welche etwas abseits gelegen sind, haben uns tolle Momente bereitet und auch das Wetter hat gut mitgespielt.
Nachdem wir der Prognose des Wetterberichts geglaubt haben, wurde die Runde für den ‚Ruhetag‘ um einen Tag vorgezogen und die geplante Abfahrtszeit auf 13 Uhr nach dem Regen gelegt.
Doch der Wetterbericht ändert sich nicht täglich, sondern Stündlich, wenn nicht sogar Minütlich.
Der angekündigte Regen am Vormittag ist ausgeblieben. Nur der starke Wind konnte sich in Ruhe austoben bis wir auf unsere Räder gestiegen sind.
Die Gruppe war nur halb so groß, da ein Teil noch mehr fahren wollte und früher auf eigene Faust gestartet ist und ein anderer Teil noch die sehr schöne Steilküste vom Prolog mit nehmen wollte.
Über eine andere Strecke wie bisher schlängeln wir uns aus Portimão um erneut in das Hinterland zu gelangen. Kaum befinden wir uns auf einer Nebenstraße nach Casais, schon sind wir fast die einzigsten Verkehrsteilnehmer. Mit ordentlichem Druck am Pedal bewältigen wir die Höhenmeter zum vorgenannten Ort. Auch auf der Höhenstraße bis Águas Belas bleibt Zug auf der Kette.
Dies ist der Wendepunkt unserer heutigen Etappe und wir rollen runter Richtung Meer. Vorbei an der Motorsport Rennstrecke und weiter auf deren großen leeren Zubringer Straßen bis zur Küsten Hauptstraße welche uns zurück nach Portimão führt.
Ruhetag war definitiv nur für meine Kamera. Ein Foto auf 10 Kilometer. Zum Vergleich waren es beim Prolog vier Fotos auf 10 Kilometer 😉
Wenn am ersten Tag die Tour 3 gefahren wird, dann ist die logische Konsequenz am zweiten Tag die Tour 6 zu fahren. Eine andere Begründung könnte auch sein, dass die Tour etwas kürzer ist und mehr Abkürzungsmöglichkeiten bietet sollte es doch zu regnen anfangen.
Wir starten trocken, müssen aber erst mal aus Portimão raus kommen. Eine größere Hauptstraße bringt uns Richtung Westen. Leider kommt mit dieser Strecke auch etwas Verkehr einher. Nach 15 Kilometern nehmen wir einen Abzweig und sind fortan auf wenig befahrenen Straßen unterwegs.
Dank Rückenwind kommen wir flott voran und erreichen erst den Subida Romeiras (353 Meter) und wenig später den Alto de Marmelete (365 Meter).
Nachdem es erst 11 Uhr ist, lassen wir den Einkehr Stopp rechts liegen und fahren weiter zum Águas Belas um wie geplant den Fóia zu umrunden.
Die Nordseite erinnert etwas an die Küstenstraße Ma-10 auf Mallorca zwischen Andratx und Sóller, nur die Bewaldung links und rechts der Straße ist anders. Korkeichen und Eukalyptusbäume säumen unseren Weg. Ersteres erkennt man sehr gut an der fehlenden Rinde im unteren Bereich des Baumstamms.
Pünktlich zur Mittagszeit um 12 Uhr kehren wir erneut im Velochique in Monchique für eine Pause ein.
Die Stärkung war so gut, dass die Idee aufkam gleich nochmal den Fóia mit zu nehmen. So hat die eine Hälfte der Gruppe noch 500 Zusatz Höhenmeter auf den wolkenverhangenen Gipfel dazu gepackt, während die andere Hälfte direkt ins Hotel gefahren ist.
Blick zurück auf den nicht sichtbaren Fóia
Zwei Kilometer vor dem Hotel treffen uns dann doch noch 10 Regentropfen. Es ist so wenig, dass dieser Tag auch als Trocken im Radfahrtagebuch eingetragen wird.
Der vermutlich beste Tag der Woche ist für heute angesagt. Deshalb nutzen wir den Vorteil einer Standortreise und ziehen die Königsetappe von ursprünglich Tag 3 auf Tag 1 vor. Nachdem sehr viele von uns bereits gestern den Prolog mit gemacht haben, können wir uns doch ein wenig nach den Profis richten. Die sind auch auf der zweiten Etappe in Portimão gestartet und auf den Vóia gefahren. Manche der Streckenabschnitte kreuzen sich.
Am Anfang ist es noch mehr besiedelt, doch ab etwa 15 Kilometer ist die Strecke nur noch von Orangen-, Zitronen- oder Olivenplantagen sowie Felsiger Natur gesäumt.
Über mehrere Sägezahnwellen arbeiten wir uns bis Monchique vor, wo es dann endlich die Mittagspause gibt.
Gestärkt gehen wir die letzten 500 Höhenmeter bis zum Fóia an, welcher bei 900 Metern über dem Meer liegt.