Zum Abschluss dreht der Wind nochmal richtig auf. Eine kalte steife Briese kommt aus Nord/Nordwest was uns am Anfang ordentlich Gegenwind bereitet. Zusätzlich kommt heute noch extremer Berufsverkehr in Portimão dazu. Dieser Teil ist zum Glück nicht allzu lange.
Danach bleibt der böige Wind. Doch die Strecke ist abseits von Hauptstraßen, was sehr wenige Autos bedeutet. Leichte Gischt kommt mit dem Wind, doch auch der kann uns nur wenig anhaben.


Der Anstieg zum Alto da Pedra Branca ist rhythmisch und unrhythmisch zu gleich. Dies beinhaltet drei Steile Bereiche im roten Bereich, aber genauso grüne und gelbe Bereiche dazwischen, welche für entsprechende Steigungsraten stehen. Alles schön abwechselnd. Oben lässt die Gischt nach, aber der Wind bleibt.




Weiter geht es auf teils bekannten und teils neuen Strecken nach Monchique, wobei wir diesmal hier nicht einkehren, sondern nur durch und weiter in das Seixe-Tal abfahren. Eine lange Strecke mit nur einer Hand voll Autos bringt uns zurück nach Marmelete. Bei ca. 60 Kilometern dreht unsere Strecke, aber der Wind bleibt, was uns von nun an überwiegend Rückenwind beschert. Damit sind die vier Gravel Passagen, wo Muränen abgegangen waren und Teile der Straße fehlten, leichter machbar.




In Marmelete gibt es in einem kleinen Bistro noch einen Einkehr Schwung, bevor wir mit viel Flow und Sonne/Wolken Mix die letzten Kilometer dieser Reise absolvieren.


Ein gemütlicher Ausklang rundet die Reise zu einer durchaus gelungenen Woche ab.
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