Heute gibt es noch mal eine Ordentliche Portion Klassiker mit Kopfsteinpflaster vom feinsten. Eine dieser Passagen ist sogar mit 5 Sternen bewertet.
Los geht es mit dem Koppenberg, über Steenbeekdries und Taaienberg. Die letzten beiden kannten wir bereits von unserer Zusatz Schleife von gestern.

Der aufmerksame Leser hat vielleicht gesehen, dass gestern ein Bild eines Zielbogens mit dabei war. Nach etwas suchen, haben wir herausgefunden wie die Rennstrecke verläuft und tatsächlich war sie auf unserer Tour. Glücklicherweise konnten wir mit einer leichten Abwandlung direkt auf der gesperrten Strecke bis zum Ten Houte fahren wo wir den abgesperrten Weg wieder verließen.
Dann war erst einmal etwas Pause mit Kopfsteinpflaster, doch paar Hügel kamen noch bevor uns ein Überführungsstück zum Mont-Saint-Aubert brachte. Dessen Auffahrt war zur Abwechslung weder asphaltiert noch gepflastert. Hier waren nochmals Offroad Skills gefragt. Dieser Abschnitt kostete einen weiteren Schlauch.

Nach einer kurzen Kaffeepause in Tournai am schönen Stadtplatz, ging es gestärkt auf die letzten 5 Sektoren der Rennstrecke Paris – Roubaix.



Das Pavé de la Justice macht den Anfang, gefolgt von dem berühmt-berüchtigten Sektor Carrefour de l’Arbre welcher 5 Sterne hat. Der Durchschüttelfaktor ist definitiv ein Five Star Erlebnis.







Die weiteren können teilweise auch auf einem Seitenstreifen umfahren werden. Doch wenn die Profis hier lang brettern, dann sind diese Seitenstreifen gesperrt und sie müssen über die Paves.





In Roubaix haben wir sogar die Möglichkeit ein Runde im Stadion zu drehen wo die Profis den Zieleinlauf haben.
Zurück geht es relativ flach. Nur am Schluss wartet noch das Double mit Kwaremont und Paterberg. Zwei Kopfsteinpflaster Anstiege der Flandernrundfahrt.






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So schließt sich der Kreis und zeigt sehr schön, dass die Ronde van Vlaanderen und Paris-Roubaix gut kombinieren lassen, wenn man Paris weg lässt.
